Was hilft uns, wenn im Leben etwas endet – und wir noch nicht wissen, was danach kommt?
Eine Beziehung geht zu Ende. Ein Job fällt weg. Eine vertraute Rolle verändert sich. Oder wir spüren einfach: Das Alte trägt nicht mehr, aber das Neue ist noch nicht sichtbar.
In der zweiten Folge über Schwellenzeiten spreche ich noch einmal mit Sabrina Gundert darüber, wie wir solche Übergänge bewusst gestalten können. Wir sprechen über Rituale, die Abschiede sichtbar machen, uns handlungsfähig halten und dabei helfen können, einen guten Abschluss zu finden.
Was unterscheidet ein Ritual von einer bloßen Gewohnheit? Warum kann ein simples Handtuch zur Schwelle werden – und ein Stück Schnur zum Symbol für einen Abschied? Und was können wir tun, wenn wir mitten im Niemandsland stehen und noch keine Ahnung haben, wie es weitergeht?
Wir sprechen über Trauer, das Aushalten des Nichtwissens, die Kraft von Naturbildern und die Frage, wann es Zeit ist, den nächsten Schritt zu gehen.
Vielleicht liegt gerade in diesem Dazwischen etwas, das wir allzu gern überspringen: der Raum, in dem das Neue langsam Gestalt annimmt.
Mehr über Sabrina Gundert, ihre Arbeit, ihre Angebote und ihren Newsletter findest Du hier: https://www.sabrinagundert.de/
Hier geht’s zu Sabrinas Buch über Schwellenzeiten: https://www.sabrinagundert.de/buch-schwellenzeiten-wandelzeiten-sabrina-gundert/




